Harlem Gospel Singers – Live At The Palladium

Author am 6. Juli 2008 um 05:16

Harlem Gospel Singers - Live At The Palladium

Ihr Musikliebhaber kommt zusammen. Ihr Gläubigen und Ungläubigen räumt die Wohnzimmermöbel zur Flanke und schiebt die DVD der Harlem Gospel Singers in das Abspielgerät denn dieser Live-Mitschnitt des Kölner Konzertes fordert zum Mitswingen und Mitbewegen geradezu auf.
Wie himmlische Heerscharen erobern die vierzehn Chormitglieder mit ihrem Gospel-Train” die Showtreppe die sich rechts und links neben der Streifen auf der Bühne schmiegt. durchaus ihre Waffen sind neben ihrer tiefen Gläubigkeit ihre votieren ihre Musik und viel viel Soul. Reverend Charles L. Leyles und die Solistin Lydia Beaman (die Einzigen des Ensembles die nicht in den typisch weitfließenden gelb-blauen Kutten auftreten) machen von Anfang an klar dass hier nicht nur gebetet wird. Und nicht nur gesungen. diesfalls soll Gospel mit jeder seiner Facette gelebt werden.
Gospel heißt soviel wie Gottes Nachricht in Musik” doch wer jetzt nur an Bibel und beten denkt der sei gleich bekehrt denn Gospel ist weit mehr als ein musikalisches Gebet. Gospel ist die Quell der schwarzen Musik” in den Vereinigten Staaten: Negermusik Blues Swing R’n'B … das alles lässt sich im Gospel wieder finden.
Wenn Mintzy Berry diese um die 50 Jahre alte zierliche Gattin gleich am Beginn wie ein Irrwicht mit ihrem Medley über die Bühne fegt dann kann man leicht vergessen dass diese Heer 1991 von Monarchin Esther Marrow gegründet wurde um jungen und begabten Afroamerikanern die Chance zu geben Okzident kennen zu lernen und ihre Musik den Weißen näher zu bringen. noch mag Mintzys ehemalig dieser ursprünglichen Intention widersprechen – ihre Wahlstimme tut das nicht. Glockenrein erklingen da die jugendlichsten Töne in die sich nach und nach eine selige Rauchigkeit mischt. Mit krächzigen klingeln klettert ihre Stimme in die hohen Lagen dabei verzieht sie das Gesicht und lehnt ihren kleinen Leib weit nach hinten. Mintzy Berry lässt sich zusammen mit dem restlichen Gesangsgruppe ohne einplanen in die Töne fallen. andauernd und immer wieder kopieren sie einzelne Phrasen und Melodien. Was normalerweise nach dem fünften Mal nervig werden könnte ist hier nur faszinierend denn je häufiger die Wiederholung desto intensiver das Gefühl. Da lässt nichts nach da wird von keinem Sänger abgeschwächt.
Und egal bei welchem Lied bei welchem allein und bei welchem Gruppengesang – der Chor bildet eine Einheit. Sie alle sind starke Gesangssolist aber sie stellen sich nicht heraus. auch Richard Bellazzin gelingt es mit seinem markanten Basso Profundo sich dem Chorklang anzupassen. Das scheint gerade nach The Time is now” wo er mit tiefer tiefer Sprechstimme über den richtigen Zeitpunkt des Glaubens erzählt schwer vorstellbar da solch ein sonores Körperteil immer leicht herauszuhören ist. dennoch Bellazzin kennt den Tonkörper des Chores – ist er doch als Einziger seit 1991 dabei. Er weiß wie er seine Artikulation anpassen wie er Akzente setzten wie er dem Ton dienlich sein kann.
Doch die Horde weiß sich auch gekonnt in Szene zu setzten. alle Chor braucht einen Star. Bei den Harlem Gospel Singers ist es Lydia Beaman. Divenhaft nimmt sie für kurze Auftritte die Bühne ein spreizt gekonnt ihre langen Fingernagel und entlockt ihrer Schlund soulige Töne. Mag man anfangs noch an ihrer Glaubwürdigkeit zweifeln so werden bei der Ballade Place in the Valley” alle bedenken beiseite gefegt. Die tiefe Empfindsamkeit der samtigen Tonkunst hinterlässt nichts als wohlige Schauer. leise wird es im Saal und erst der Darstellung von Reverend Charles R. Leyles zieht das Schnupftuch der Show wieder an. unverschämt fordert er den Region am Klimperkasten ein um Joy” anzustimmen. restlos schneller spielt er die Rhythmen und heizt so Chor und Zuschauer an. Auf dem temporeichen Highlight gleicht die Podium einem Hexenkessel. Die Artist spielen und singen sich in Verzückung tanzen wilde Schrittfolgen und animieren das Beobachter zu einem spontanen Wechselgesang. Allen voran der Chorleiter David A. Tobin der mit seinen zuckenden und energiegeladenen Bewegungen Whoopi Goldberg als swingender Nonne in Sister Act” harte Wetteifer macht.
Mit dieser begeisterten Windsto an Lebenslust werden die Betrachter nach einer Stunde religiöser Feierlichkeit in die Unterbrechung entlassen. Standen im ersten Fetzen ältere und neue Gospellieder im Vordergrund so bezieht sich der zweite Teil des Abends auf die Ursprünge der schwarzen Töne und gibt dann einen zeitgenössischen Aussicht auf die weltlichen Aspekte. verloren sind die Kirchenkutten – die Sänger treten jetzt in schwarzen Abendkleidern und blauen Anzügen auf. Mit einem Spiritual-Medley erinnern die Harlem Gospel Singers an die Wurzeln ihrer Tonkunst an ihre Altvorderen die sich als Sklaven heimliche Fluchtbotschaften in Fasson von Gesängen zukommen ließen. au reizvoll erklingt das Spiritual Swing low sweet Chariot”. Cassandra White meistert mit ihrem reinen lyrischen Sopran die gewaltigen Höhen dieses Stückes während Richard Bellazzin mit seinem Bass das Lied gefühlvoll zu erden scheint.
Beseelt von diesen alten hinweisen findet der Chor nur langsam wieder ins dort und jetzt zurück. jeder zaghaft und schlicht erklingen die ersten Tonkunst von Free”. frühest nach und nach fließen lateinamerikanische Rhythmen ein machen den Lied beweglich und lebendig. Und spätestens ab dem Musikstück Walking in Memphis” wird klar dass sich auch weltliche Melodien mit der Religiosität des Gospels vereinigen lassen. Was hier zählt ist die diplomatische Vertretung der Klänge und nicht ihr Ursprung.
So wird die Bühne wieder zur Partyzone erklärt. Mit ungeheurer Kinderspiel swingt der Gesangsgruppe über die Bretter und lässt vergessen was für harte Arbeit hinter dieser perfekten Show steckt. jemand Ton sitzt jede Regung ist absolut synchron. In den gesamten zwei stunden ist nicht ein Fauxpas zu erkennen. Nur die pure Vitalität und Hingabe zur Klänge und zu Gottheit sind zu spüren. zusätzlich im zweiten Fetzen wird nach und nach das Schnelligkeit gesteigert bis die Tüchtigkeit in dem Lied Testamony” wieder explodiert.
Spätestens hier kann man den der Harlem Gospel Singers erkennen denn ihre Töne ist nicht nur etwas für Gläubige. unverändert ist Testamony” inhaltlich als gigantisches Kredo angelegt aber das wird einem nicht gepredigt sondern lediglich angeboten. für den Fall, dass man es ablehnt dann bleibt einem die temperamentvolle Musik die einen nicht ruhig auf den Luft sitzen lässt. jene vierzehn Volk auf der Speicher reißen einen dermaßen mit dass man sich einfach bewegen muss.
Zwangloser Vertrauen Leidenschaft und hingebungsvolle Leidenschaft zur Musik gepaart mit einer perfekt unterhaltsamen Show – besser hätte Gott selbst es nicht erschaffen können.

Dieser kauf lohnt sich wirklich

Super geil!

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The Cure – Greatest Hits

Author am 5. Juli 2008 um 17:16

The Cure - Greatest Hits

the cure haben die besten Videos überhaupt – echt schräg – “lullaby” ist überhaupt mein Lieblingsmusikvideo aller Zeiten. Absoluter highlight ist das acoustic set – echt grandios. Die drei hidden videos hab ich allerdings nicht gefunden. (???) womöglich kann mit ja wer verraten wie ich meinen dvd player dazu bringe die abzuspielen :-)

Was will man mehr?

je mich der seine “Sturm und Gier Zeit” in den Achtzigerjahren hatte ist diese DVD natürlich ein Notwendigkeit – natürlich nur wenn man Tonkunst von “the Cure” mag.
Es ist sehr interessant mit anzusehen dass auch die Helden von einst älter werden – ganz so wie man selbst.

In allen Kritiken wird auf die tollen versteckten Video-Clips hingewiesen. wirklich gesagt finde ich sie zu sehr versteckt. wozu machen sich die Produzenten die Aufwand wenn es dann doch nur Menschen mit zu viel Zeitform zum Rumspielen entdecken können?

Wünsch ich mir schenkt es mir

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Rebecca [UK IMPORT]

Author am 5. Juli 2008 um 14:12

Rebecca [UK IMPORT]

Ein muss für jeden Filmfan genialer Hitchcock Klassiker gute Story düstere Atmosphäre und zwischenmenschliche Kluften. stark lohnenswert

Würde ich mir sofort kaufen!

“Gestern Nacht träumte ich ich wäre wieder in Manderley.”
Vom ersten Sprung dieses unvergesslichen Films an verzaubert Rebecca. David O. Selznick (Produzent von Klassikern wie Duell in der Sonne) brachte Alfred Hitchcock nach Neue Welt damit dieser der Regulierung von Daphne du Mauriers Roman die richtige Klima gebe. Der daraus entstandene Film ist eine wunderbare Vermischung aus beider Fingerspitzengefühl. plus bei den Kritikern als auch finanziell war der Diafilm ein Erfolg. Wie Vom Winde verweht den Selznick ein Anno vorher herausbrachte gewann auch Rebecca den Oscar in der Kategorie Erstplatzierter Film.

Laurence Olivier spielt Maxim de Winterzeit der noch durch den plötzlichen und unerwarteten Tod seiner bezaubernden Frau Rebecca betäubt impulsiv eine junge und hübsche Gesellschafterin (Joan Fontaine) heiratet. Die neue Mrs. de Winterzeit versucht ihrer Teilung als Hausherrin in dem riesigen Herrensitz Manderley gerecht zu werden aber bei jedem Schritt den sie macht wird sie von Rebeccas Esprit verfolgt. Die bedrückende Existenz des Geistes wird durch die wahnsinnig penible Mrs. Danvers exzellent dargestellt von Judith Anderson verkörpert. Als die neue Hausherrin beginnt die dunklen Geheimnisse des De-Winter-Clans aufzudecken scheint das Gebäude ein eigenes leben anzunehmen.

Leidenschaftliche Hingabe und Schuld vermischen sich nahtlos mit den typischen Attributen Hitchcocks: Schuld Geschlechtlichkeit und Grauen pur. Die Einrichtung ist überwältigend und die Einkünfte (einer Firma) spielt bis in die kleinste Aufgabe hervorragend. während Rebecca genügend Überraschungen auch für den professionellen Beobachter enthält ist er zusätzlich einer der wenigen Filme die bei jedem besichtigen besser werden.

Man Geill

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A Murder Ballad

Author am 5. Juli 2008 um 04:31

A Murder Ballad

Ein ziemlich trister düsterer Belag der super nach England passt. Es geht eben um einen Auftragskiller und dessen Gemüt der herausfinden möchte ob er noch ein Herz hat. doch es ist klar sollte er auch nur annähernd noch Gefühle aufbringen können wird ihm das im Berufleben nicht gut tun. Und seinem Chef bestimmt auch nicht gefallen und wie das in dieser Industrie so istm zieht das Cosa Nostra ähnliche Konsequenzen hinter sich her. in Betracht ziehen lohnt.

Was will man mehr?

Man Geill

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Antarctica – Gefangen im Eis

Author am 4. Juli 2008 um 17:01

Antarctica - Gefangen im Eis

Schöner Film schöne Trick viele Emotionen-
und wo ist die Action? Da? Unterm Bett? Hinterm Schrank? handkehrum (schweiz.) nicht im FIlm!
Der Diafilm an sich ist schön aber für Menschen die mehr auf Abenteuerfilme mit Action stehen ist er nicht viel wert. Deswegen: 3 Sterne!

Wünsch ich mir schenkt es mir

Die Geschichte lässt sich gut erzählen und beruht auf einer wahren Begebenheit:
Eine kleine US-Forschungsstation am Finitum der Welt mitten in der Südpolargebiet bereitet sich auf die Rückkehr nach Hause vor. Der ehrgeiziger Geologin Davis kommt aber in den letzten konferieren noch angeflogen und überredet den erfahrenen Scout Jerry (Paul Walker) zu einer letzten Mission. Bei dieser riskanten kurze Reise vertraut er ganz auf seine erstklassig ausgebildeten und tapferen Schlittenhunde. eine herannahende Sturmfront lässt die Expedition früher den Nachhauseweg antreten. Es gelingt nur unter lebensbedrohenden Umständen und Auftritt (Theater) der einmaligen Hunde wieder in der Haltepunkt anzukommen. Der Blizzard tobt so stark dass anschließend sofort die ganze Verteidigungstruppe der Forschungsstation per Flugmaschine evakuiert werden muss. Da das Flugmaschine nicht sehr groß ist muss Jerry schweren Herzens seine geliebten Hunde erstmals zurücklassen. während für die Hunde nun ein Kampf auf existieren und Tod beginnt lässt Jerry nichts unversucht um sie zu retten! wohl viel Zeit vergeht…

Eine außergewöhnliche Historie über Freundschaft Solidarität und dem Willen zu überleben – nach einer wahren Geschichte! So steht es vorne auf der DVD Hülle. Ich hatte diesen Vergütung meinem Sohn zu Heiliger Abend gekauft da er ein großer Hundefreund ist. Schließlich saß dann die ganze Clan vor dem Fernsehapparat und wir glitten auf Disneys wohlbekannten Schienen in einer grandiosen Landschaft und atemberaubenden Bildern durch dieses packende Abenteuer. Ich muss gestehen ich brauchte auch einige Taschentücher und mein Gatte und mein Sohn saßen viele Minuten des Filmes auf der Sofakante vor Spannung. Der Lichtspiel zeigt ein emotionales Erlebnis dass von tiefer Freundschaft und dem unbändigen Willen zu überleben erzählt!

Ein cooler Paul Walker (The haarscharf and the Furious) und 8 wunderschöne teils blitzblauäugige Huskys bringen nicht nur die grandiose Eislandschaft in der Antarktis zum schmelzen..:)…! Ich fand den Belag wunderschön kurzweilig spannend und trotz mancher Klischees nicht kitschig. Ich habe ihn nun schon 2 Mal angeschaut und finde ihn immer wieder ganz hervorragend. Ein Hunde-Genuss in Eis und Coke für die ganze Familie!!

Man Geill

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Die Prophezeiung

Author am 4. Juli 2008 um 13:40

Die Prophezeiung

Maggie (Kim Basinger) zieht ihre Nichte bis ins sechste Altersjahr (schweiz.) groß als die plötzlich mit Zustimmung der leiblichen Mama entführt wird. An den mysteriösen Sektenchef dem die Kindesmutter verfallen ist ist nicht heranzukommen obgleich der ermittelnde FBI-Agent Maggie unterstützt. merkwürdig ist dass die Leichen von sechsjährigen Kindern auftauchen die allesamt merkwürdige Verletzungen aufzeigen. Der Sektenführer hat mächtige jenseitige Verbündete und ein dramatsicher Schlacht um die Innenleben des Kindes entbrennt.
Kim Basinger trägt diesen Vergütung und sorgt dafür dass aus einer etwas schrillen Geschichte ein fesselnder Plot wird. HMcM

Würde ich mir sofort kaufen!

Als Maggie (Kim Basinger) eines Abends nach Hause kommt findet sie ihre entfremdete drogensüchtige Diakonisse Jenna zusammengekauert vor ihrer Wohnungstür. Jenna überlässt Maggie prompt ihr neugeborenes Infant die das Sprössling trotz Anzeichen von Autismus wie ihr eigenes annimmt. wohl als das kleine junge Frau Cody älter wird offenbart sich der vermeintliche Autismus als etwas weitaus Erschreckenderes. Zur gleichen Tempus überrollt eine Rangfolge von Kindermorden die Gemeinde die von einer geheimnisvollen irgendwie übernatürlichen Sekte begangen werden.

Bless the Child beginnt vielversprechend mit gedrückten unheimlichen Szenen die mit unverhohleneren Momenten abwechseln wie beispielsweise Schwärme von computer-generierten Ratten. Fans von religiösen Horrorfilmen werden an der Hinweis auf Das Omen ihre Vergnügen haben mit einem engelhaften — wenn auch unheimlichen — Knirps anstelle eines dämonischen.

Die Spezialeffekte gegen Ende des Films schießen ein wenig über das Sinn hinaus. Jimmy Smits spielt die zweite Hauptrolle als Sektenbeauftragter des FBI und Rufus Sewell liefert eine angenehm zurückhaltende Darstellung als charismatischer Sektenführer. In Nebenrollen sind Christina Ricci als Sektenaussteigerin und Ian kleine Insel als Jesuitenpater zu sehen.

Dieser kauf lohnt sich wirklich

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Verdi, Giuseppe – La Traviata

Author am 4. Juli 2008 um 05:16

Verdi, Giuseppe - La Traviata

Die Vergangenheit ist zugegeben märchenhaft: Von der Putze im Marimski-Theater zum Weltstar hat es Anna Netrebko gebracht. Und ich wäre der letzte der ihr das nicht von liebkosen gönnt! Sie ist zweifellos eine der schönsten Erscheinungen in der heutigen Opernwelt und eine sehr erotische Frau. So gesehen ist sie für der Laufrolle der Violetta geradezu prädestiniert. Stimmlich allerdings ist sie nur guter Schnitt – da sind an unserer Stuttgarter Oper einige Sopranistinnen genauso gut aber weit weniger bekannt. Strecke in ihrer Aufgabe als Violetta fällt die mangelhafte Atemtechnik auf: asthmoid mit der Lust zum geräuschvollen Einatmen. Ich habe mich spontan an die Popsängerin Nena erinnert. Verwunderung geschehn – hhhhhhh i- ch habs gesehn – hhhhhhhh – wir dürfen nicht nur an das glauben was wir sehn – hhhhhhhh. Und so weiter. komischerweise sind aber viele Menschen bereit darüber hinwegzuhören und sich vom schönen Papiergeld blenden zu lassen. lauschen Sie sich doch zum Kollationieren mal Barbara Hendricks an – das sind schon fast Welten. Wie gesagt gönnen wir ihr den Erfolg von kosen verlieren wir aber nicht den Aussicht für die Realität.

Dieser kauf lohnt sich wirklich

Ich hab mich vorher nie für Singspiel interessiert aber seit ich La Traviata sah sehe ich das anderes.
Das Kooperation zwischen Anna Netrebko und Rolando Villazón ist einfach traumhaft.

Wünsch ich mir schenkt es mir

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Time Share

Author am 3. Juli 2008 um 17:31

Time Share

sicher ok timathy dolton und n. kinski sind die hauptdarsteller
und die handlung ist evtl. auch ansprechbar
aber die jungdarsteller machen den film erst aus! allen voran
Kevin Zegers. er zeigt mal wieder was er kann. so wie schon in
Air bud (teil 1-4).
besonders genial ist es wenn er vor dem spiegel steht und nach
Brusthaaren “sucht” ! :-)
oder später auf der hochzeit anzug trägt da sieht er richtig
erwachsen aus. allein hierfür lohnt es sich ihn anzusehen.

Man Geill

Ein Erzeuger (Matt) mit seinen beiden Bälger fährt in die lang ersehnten Urlaub und plant nach den Urlaub mehr Dauer für diese zu haben. eine Mutter (Julia) fährt mit ihren Bälger und dem Verlobten in den Urlaub Rüssel ist eher mit der Tätigkeit verheiratet als jemals mit einem Menschen. Julia fährt also mit den Kinder vor in den Abschied und auf dem Weg dort hin lernt sie stumpf kennen sie findet schlapp unzuverlässig. Zu allem übel ist die Ferienwohnung doppelt vermietet und ausgerechnet an schlapp und Nest da keine andere Wohnstätte frei ist werden diese beiden Familien eine ZwangsWG. So nach und nach entdecken sie ihre guten Seiten rappeln sich zusammen bis Schnauze ihr Verlobter auftaucht und Julia sofort heiraten will. Ihre beiden Söhne helfen ihr dann bei der Entscheidung dadurch das sie die Früchte seiner Werk fallen lassen. Julia lässt den Bräutigam stehen und versucht matt noch zu erreichen was ihr auch gelingt.

Wünsch ich mir schenkt es mir

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Bryan Ferry in Concert – Live in Paris at the Le Grand Rex

Author am 3. Juli 2008 um 14:22

Bryan Ferry in Concert - Live in Paris at the Le Grand Rex

Als nicht wirklicher Roxy Music Fan sondern eher “Gelegenheitstäter” war ich auf das Angenehmste überrascht. Man merkt Ferry an daß ihm seine Stücke (schade daß das superbe “Slave to love” fehlt) auch heute über 20 Jahre nach erstem herauskommen emotional noch viel bedeuten. Gepaart mit einer durchaus wahrnehmbaren Selbstironie eine interessante weil zwar hingebungsvolle aber trotzdem nicht zu “seifige” Interpretation. Die Stücke sind in einem wohltuenden Maße von der teils für mich störenden (auch elektronischen) Schnulzigkeit der alten Studioaufnahmen befreit (nicht ganz so elegisch-pompös). Die Stimme ist zwar etwas in die Jahre gekommen ihre beginnende Brüchigkeit gefällt aber vor allem dann wenn er die Geräuschpegel zurücknimmt. Begleitet von recht großer Einkünfte (einer Firma) (aber nie zu “dick”)merkt man allen Beteiligten die Freude am Gig an. nicht zuletzt durch eine recht “enge” Kameraführung bekommt die ganze Herstellung etwas vielleicht nicht direkt “Club-ähnliches” so doch persönliches.
Bild- und Tonqualität nicht überragend aber gut (bin keine Technikfreak sondern betrachte diese eher als Therapeutikum zum Zielvorstellung insofern ist meine Ansicht vielleicht kein Maßstab).
Insgesamt ein sehr lohnenswerter nicht nur für Romantiker.

Wünsch ich mir schenkt es mir

Brian Ferry wird bei seinem Szene von einem klassischen Orchester begleitet welches ein entsprechendes handwerkliches hohes Stand vorweisen kann. Das Ganze wirkt wie aus einem Wurf und nicht wie bei diversen anderen Künstlern die meinen unbedingt aus unerfindlichen bilden mit einem Klassik Ensemble auftreten zu müssen deplaziert oder aufgesetzt. Das Anwendungsprogramm enthält in erster Strecke Berufstitel aus den Anfangszeiten von Roxy Music wie „Chance Meeting Out Of The Blue” oder „Bitter Sweet” welche erstklassig präsentiert und damit absolute Highlights für den Fan sind. Spätere kommerzielle Kopfzeile wie „Boys and Girls” oder „Don’t Stop The Dance” sucht man jedoch vergebens. Die Tonabmischung der DVD ist gut und facettenreich ohne Tand oder Experimente. Das Darstellung hingegen ist leider teils unscharf und kontrastarm hier hat man schon besseres gesehen. gleichwohl auf der Podium tut sich relativ wenig es sind keine spektakulären Show- oder Soloeinlagen zu erwarten das Ganze wirkt etwas bieder. Fazit: Fans der klassischen Roxy Music Zeiten werden voll auf ihre Kosten kommen und sollten unbedingt zugreifen! Wer jedoch Brian Ferry nur aus der Discothek kennt dem ist vom Erwerb eher abzuraten.

Dieser kauf lohnt sich wirklich

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Hausmeister Krause – Staffel 5

Author am 3. Juli 2008 um 06:16

Hausmeister Krause - Staffel 5

Ich finde diese Staffel nicht schlechter als die vorigen. Hoehepunkte dieser Staffel sind der Engländer als Betreuer Thorsten Stengelmann als verlorener Star und natuerlich die Nest Krause als geldgierige Geier die ihren Altvorderen und Ehemann umbringen will.
Wie immer sehr gelungen aber eine Kumulierung ist trotzdem noch moeglich mit Staffel VI die ich unbedingt schnellstmoeglich auf DVD haben will :)

Super geil!

Dieser kauf lohnt sich wirklich

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