Verdi, Giuseppe – La Traviata
Die Vergangenheit ist zugegeben märchenhaft: Von der Putze im Marimski-Theater zum Weltstar hat es Anna Netrebko gebracht. Und ich wäre der letzte der ihr das nicht von liebkosen gönnt! Sie ist zweifellos eine der schönsten Erscheinungen in der heutigen Opernwelt und eine sehr erotische Frau. So gesehen ist sie für der Laufrolle der Violetta geradezu prädestiniert. Stimmlich allerdings ist sie nur guter Schnitt – da sind an unserer Stuttgarter Oper einige Sopranistinnen genauso gut aber weit weniger bekannt. Strecke in ihrer Aufgabe als Violetta fällt die mangelhafte Atemtechnik auf: asthmoid mit der Lust zum geräuschvollen Einatmen. Ich habe mich spontan an die Popsängerin Nena erinnert. Verwunderung geschehn – hhhhhhh i- ch habs gesehn – hhhhhhhh – wir dürfen nicht nur an das glauben was wir sehn – hhhhhhhh. Und so weiter. komischerweise sind aber viele Menschen bereit darüber hinwegzuhören und sich vom schönen Papiergeld blenden zu lassen. lauschen Sie sich doch zum Kollationieren mal Barbara Hendricks an – das sind schon fast Welten. Wie gesagt gönnen wir ihr den Erfolg von kosen verlieren wir aber nicht den Aussicht für die Realität.
Dieser kauf lohnt sich wirklich
Ich hab mich vorher nie für Singspiel interessiert aber seit ich La Traviata sah sehe ich das anderes.
Das Kooperation zwischen Anna Netrebko und Rolando Villazón ist einfach traumhaft.
Wünsch ich mir schenkt es mir
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