Deep Blue – Entdecke das Geheimnis der Ozeane

Deep Blue - Entdecke das Geheimnis der Ozeane

sowie Deep Blue ein Heft wäre dann wäre es ein Fotoalbum. Und nicht mal schlecht. aber leider ist der Diafilm eben ein solcher und daher leider kaum zu ertragen. o. k. die Bilder sind schön aber gesehen hat man die auch alle schon mal woanders. Auf Daten muss man aber leider fast gänzlich verzichten dafür gibt der spärliche Erläuterung eine Gemeinplatz nach der nächsten wieder. Die Orchestrierung ist völlig “overdone”. abzüglich ist mehr. verknüpfen irgendwie geartetend Roten Faden gibt es auch nicht. statt dessen schlichte gemüter mit Hang zur Naturverherrlichung mag der Diafilm einen Blick wert sein. alle anderen sollten sich was anderes zulegen

Man Geill

dass unser Wanderstern blau ist das wissen wir spätestens seit Yves Klein. Es ist aber nicht nur dieses blau es sind auch die Geschöpf des Meeres die so viel Amüsement auf uns ausüben. Der Streifen zeigt ganz erstaunliche Aufnahmen aus der Tiefsinn des Meeres aber auch Delfine und andere Meeressäuger. Der Stellungnahme ist glücklicherweise zurückhaltend ohne den erhobenen Zeigefinger des Lehrers der in filmen dieser Art häufig zu Menstruation tritt. das Krapfen Philhamoniker haben die Musik dazu eingespielt was den Sendung auch zu einem akustischen Erfahrung macht.

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