Jeepers Creepers

Jeepers Creepers

Wie es schon der Titel andeutet: dieser streifen hat mich bewegt meine erste eigene Besprechung bei zu hinterlassen.
Da ich von Umwelt aus faul bin heißt das schon was…
Ich kann den Vergütung in erster Strich nicht empfehlen: die Story hat Lücken (Logikfehler) so groß wie ein Eidgenosse Nonsens (nur mal als kleines Muster für Connaisseur des Films: warum zündet der Flaschengeist die Gotteshaus an? Um die Bullerei von seiner Spur abzulenken? wie kommt es, dass… taucht er dann aber später völlig ungeniert im Polizeiwache auf? weswegen frißt er einerseits Körperteile andere Körperteile wiederum setzt er sich ein? warum tötet er die Seherin und die Hauptdarstellerin nicht und sonst eigentlich jeden dem er begegnet? Und und und..).
Der Auftakt läßt noch hoffen eine düstere bedrohliche und auch mystische Atmoshäre wird generiert was aber im weiteren Fortschritt völlig verschenkt wird. Man erfährt nichts über den Hintergrund der Erzählung – ein Ungeheuer ist da und es frißt. Wer oder was es ist woher die Seherin weiß daß es alle 23 Jahre auf die Welt kommt warum es auf die Welt kommt all das bleibt im wahrsten Sinne des Wortes im Dunkel.
Ebenso unklar bleibt auch die Zweck der Seherin – hier hätte man noch viel mehr mit dem Antrieb der Vorausdeutungen spielen können und damit eine noch unheimlichere Atmosphäre generieren können.
Ein weiterer Antrieb sich bis zum Herzinfarkt aufzuregen ist das mehr als strohdoofe Tun der beiden Protagonisten. Stundenlanges Scheusal anstarren die Wiederholung zur Kirche.. sollte ich mal einem unmögliche Gestalt begegnen und wollte zufällig gerade Selbsttötung begehen – genauso würde ich mich verhalten.
Ach ja und der obligatorische hakelige Gangart im Zahnrad des Autos… alle fünf Minuten…
Dazu muß ich gestehen daß die Hauptdarsteller ebenfalls nicht dazu angetan waren meine Symphathien zu wecken – das sind aber eher persönliche Animositäten und damit Geschmackssache.
Abgesehen vom Take-off gab es noch etwas was mich zumindest einigermaßen milde gestimmt hat: richtig das Ende. Es bricht zumindest etwas mit gängigen Konventionen und ist leidlich unerwartet. Immerhin.
Ach und für die Splatter-Freunde unter uns: einige Ekelszenen sind enthalten aber nichts was man nicht in dieser oder einer anderen Gestalt schon mal gesehen hat.
Nun wer nur von einer Schauergeschichte an einem Sonntagnachmittag berieselt werden möchte bekommt hier (sofern er die Hauptdarsteller mag) ein routiniert verfilmtes Popcorn-Streifchen mit einigen kleinen Schockern wer noch wert auf eine Geschichte legt und von derartig dummen kuhäugig blickenden Protagonisten an den Seite des Wahnsinns getrieben wird sollte sich das Schotter besser sparen und sich z.B. The Reif Cube oder Das schweigen der Lämmer kaufen.

Man Geill

mithin ich habe ja schon viele Tennie Horror-Filme gesehen aber das ist mit Entfernung der schlechteste! Ein dummes “Monster” das an “Wishmaster” erinnert schlechte Effekte wenig Gruselmomente und zudem schlechte Hauptdarsteller. disponibel hätte man eine Quantität aus dem Stoff machen können. deswegen höchstens mal in der Videothek ausleihen ansonsten Hände weg!

Was will man mehr?

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