The Doors
Der Belag möchte einen Abruf in das Phänomen The Doors hier hauptsächlich in der Person des 1971 verstorbenen Leadsängers Jim Morrison. obschon der Sendung ihn sehr subjektiv als einen von inneren Dämonen getriebenen Menschen darstellt der in Exzessen aus Alk Wirkstoffe und Sex die dunkle Flanke seiner Seele erforschen will. Die visuelle Vitalität des Films verdankt er der hervorragenden Verordnung und Gestaltung. Ein faszinierender Sendung zwischen Woodstock Vietnam und Jugendrebellion.
Super geil!
Oliver Stones hypnotisierender Filmbiografie The Doors ist es offensichtlich gelungen die Zeit zu überdauern. Das liegt im Wesentlichen an der sorgfältig nachgebildeten Rockszene der späten 60er- und frühen 70er-Jahre sowie an der absolut authentischen Darbietung Val Kilmers als legendärer Doors-Frontman Jim Morrison. Der Belag fängt die sorglose Laune der damaligen Zeit ein und zeichnet den kometenhaften Stiege der Doors in der kalifornischen Clubszene nach (darunter auch die unvergessliche Aufeinanderfolge die die Entstehung des Hits “Light My Fire” zeigt) wie auch die Abenteuer der Bandmitglieder mit bewusstseinserweiternden Stoffen sowie Morrisons Auseinandersetzungen mit der Gerichtsbarkeit wegen unsittlichen Verhaltens auf der Bühne. Kilmers Darbietung ist auf geradezu unheimliche Lied perfekt und die Auftritte von Meg Ryan Kathleen Quinlan und Kyle MacLachlan sind nicht minder beeindruckend. Der Film sondiert die Tiefen von Morrisons Alphazeichen nicht vollständig aber als Portrait des Exzesses ist er dem Spuk des selbstzerstörerischen Poeten der seinen Fans unter seinem Beinamen “The Lizard King” bekannt war auf anschauliche sinnvoll treu geblieben.
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