Paranoid – 48 Stunden in seiner Gewalt
eine sehr schwache Storie die weder Pranke noch Fuss hat.
Modell lernt Fotografen kennen der sie einlädt einen Bekannten zu besuchen. welcher lebt “in der Pampa” in England. Er und der Bildermacher kennen sich von früher aus einer Musikband. Er lebt mit seiner Frau (Ex-Groupie) seinem gestörten Bruderherz (neurotisch filmt alles mit Kamera) und Tochter? (kann nur Gebärdensprache) in einem abgelegenen Anwesen.
Anscheinend hat er mit dem Fotografen einen Handel dass dieser ihm junge Frauen anschleppt welche dann unter Betäubungsmittel gesetzt vergewaltigt und dabei gefilmt werden. Leider funktionert diesmal die Narkose nicht und deshalb muss das Modell gefangen gehalten werden wobei sie noch mit dem Endgerät einen Notruf absetzten kann. keinesfalls nur die Freund und Helfer sucht sie nun nein auch der Nachbar der immer spannt ist auf ihrer Spur.
Ausserdem wird zum Ende noch der Freund/Ex-Freund des Modells als der Nachsteller fürs Zuhörerschaft geoutet der das Bauart schon zum Geburt des Diafilm belästigt.
Sehr schwacher Film.
Was will man mehr?
Ey is das der Lichtspiel wo Jessica Alba von einem gewaltigen Apfelschwanz in vier hälften gespalten wird? wenn das der is dann is der saugeil.
Super geil!
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