Anaconda
Anaconda …
eine Riesenschlange als großer Diva (Film-) eines Monsterhorrorfilms.
Nachdem die Kassen bei “Der Weiße Hai” geklingelt haben blühte das Typ des Monsterhorrorfilms auf. Es folgten Filme wie “Octalus-Tod aus der Tiefe” “Deep Blue Sea” und auch “Lake Placid”. doch abgesehen von “Lake Placid” konnten die beiden anderen Filme kaum überzeugen weil sie einen drastischen Inkorrektheit begangen haben : Die Filme und deren Macher nahmen sich selbst zu ernst.
Bei “Anaconda” ist dies jedoch nicht der Fall. Die Filmmacher wussten von Beginn dass sie Trash produzierten doch trotzdem haben sie es gemacht. gern versprach man sich durch Zugpferde wie Jon Voigt Jonathan Hyde (die Mumie) Owen Wilson (als Frauenmagnet) der Rapper Ice Cube (als “coole Sau”) und auch die damals doch eher unbekannte Jennifer Lopez (als wahrer Männermagnet) Erfolg doch das “Anaconda” zu einem solchen Genre-Kultfilm avencieren würde damit hatten sie bestimmt nicht gerechnet.
“Anaconda” spielt im tiefsten as-Regenwald. ein Horde von Forschern welche auf der Nachforschung nach einem sagenumwobenen Indianerstamm sind nimmt einen fremden männlicher Mensch auf welcher seit jähren am as lebt. Ab diesem Zeitpunkt gerät das Horrortrip dann außer Kontrolle. Nur wenig später werden die Wissenschaftler von einer Riesenschlange angegriffen welche auch die ersten Ziel einfordert. Und so wird die Nr. der Geisteswissenschaftler Phase für Hosenschritt dezimiert wobei die Abgänge stets spektakulärer werden bis hin zur weitbekannten “Wasserfall-Szene”.
“Anaconda” zeichnet sich durch eine hohe atmosphärische spezifisches Gewicht aus wie man sie zuvor nur relativ selten fand. Das hierbei die Aktion und Dialektik eher dünn geraten sind macht dem Spaß keinerlei Abbruch. denn bei einem Monsterhorrorfilm war die Tat noch nie der ausschlaggebende Sicht des Filmes.
Die Effekte in “Anaconda” sind teilweise recht überzeugend im nächsten Augenblick jedoch so billig (v.a. die Roboter-Schlangen) dass man als Zuschauer wirklich schmunzeln muss. doch gerade das macht den Sendung auch so besonders. Er hat Mut billig zu sein ohne sich spektakulärer machen zu wollen als er letztendlich ist.
Leider gibt es den Belag aber noch nicht in einer angemessenen Special Edition. Verdient hätte es dieser Trash welcher sich im Laufe der Zeitpunkt zu wahrem Goldreserven gemausert hat. in keinster Weise umsonst werden 2 weitere “Anaconda” Fortsetzungen geplant bei welchen David Hasselhof die Hauptrolle übernehmen soll. eventuell erscheint dann auch “Anaconda” in einer lang erwarteten Sonderedition.
Dieser kauf lohnt sich wirklich
welcher Film über eine menschenfressende Riesenschlange macht schon großen Spaß. Vor allem Jon Voight in der Laufrolle eines bösartigen Wilderers ist ein Erlebnis. Er ist es der mit seinem plötzlichen erscheinen das Existenz eines Dokumentarfilm-Teams auf dem as in die Schlund auf Erden verwandelt indem er sie auf die Quäntchen einer übergroßen vor allem aber hungrigen Anaconda führt.
Anaconda ist einer jener Filme die vor allem gemacht werden um Computer-Tricktechnikern einmal die Aussicht zu geben neue Technologien auszuprobieren. auch wenn die Schlange nicht immer ganz echt aussieht haben sie ihren Job gut gemacht: Die Szenen in denen die Reihe Menschen frisst machen schon Beklemmung richtig eklig wird es in dem Augenblick in dem sie Jon Voight zwar verspeist offenbar aber erkennt dass er ein ziemlich giftiger Zeitgenosse ist und ihn wieder ausbricht.
wenn man sich bei diesem Schicht eine Anfrage stellt dann warum der Mime Eric Stoltz der den hohes Tier der Dokumentarfilmer spielt die meiste Zeit des Filmes unter Deck des Bootes liegt und todkrank außerhalb des Bildes vor sich hinvegetiert. jedoch es geht in diesem Diafilm nicht um Schauspieler. Es geht um große böse Schlangen. Also: Gehirn ausschalten und den schleimigen Ausritt genießen. Ach ja: Jennifer Lopez spielt auch mit.
Was will man mehr?
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