Der kleine Eisbär – Nanouks Rettung
genauso diese DVD von “Der kleine Eisbär” strahlt viel Frieden und Gemeinschaftlichkeit aus ist aber mit dem ersten wirklich guten Diafilm vom kleinen Eisbären nicht zu vergleichen. Gemeinschaftlichkeit Freundschaft Nächstenliebe sind die Auslandsvertretung des Filmes; jedoch eine echte Geschichte gibt es genausowenig wie Szenen die irgendwie brutal oder gewalttätig wirken würden. Dem mehr erwachsenen Zuseher bleibt ein Affekt der Alltäglichkeit und der Leere. Ein Teletubbyland am Nordpol. je Kinder unter Kindergartenalter vielleicht die aber eigentlich doch besser gar nicht erst Television oder DVDs schauen brauchten. selbst hier werden so wie im zweiten Dingsbums drei unabhängige Episoden gezeigt die dürftig aneinandergeknüpft wurden. natürlich empfehlen kann ich diese DVD eigentlich niemandem aber drei Sterne ist sie schon wert.
Super geil!
Lars und sein Altvorderen beobachten wie Polarforscher ihre Forschungsstation einrichten. obwohl sein Erzeuger ihn gewarnt hat treibt den kleinen Eisbären und seine Freunde natürlich die Neugier: Zu gern wollen sie wissen wie es im Inneren der Krankenstation aussieht. beisammen mit Pieps dem Schneehuhn Robby der Seehund dem Hasen Lena und Greta seiner bärigen Bettgenossin wagt Lars das Abenteuer. aber als die Forscher unerwartet zurückkehren werden sie voneinander getrennt. obgleich seine Freunde glauben dass die Wissenschaftler ihn entführt haben findet Lars den kleinen Husky Nanouk der sein Schar verloren hat. Es versteht sich von selbst dass Lars sich des kleinen Kerls annimmt!
künstlerischer Leiter Thilo Graf Rothkirch und sein Mannschaft haben erneut ein hochwertiges Zeichentrickabenteuer für die ganze Vaterhaus vorgelegt das auf den beliebten Büchern des Holländers Hans de Beer basiert. nicht zuletzt wenn die kurzen aufeinander aufbauenden Geschichten diesmal erzählerisch nicht ganz so gut gelungen sind wie die bisherigen Erlebnis von Lars so lassen sie es doch keineswegs an Gewissenhaftigkeit und Leidenschaft zu den Figuren mangeln.
Freundschaft Selbstaufopferung und Selbstvertrauen sind die Themen die auch diesmal wieder im Zentrum der Geschichten stehen. dennoch auch Spaß und Entdeckergeist kommen nicht zu kurz. Am Ende verliebt sich Lars sogar in seine Herzdame Greta und versucht mit Robbys Unterstützung seinen Gefühlen arithmetische Gleichung zu verleihen. Die einzelnen Geschichten bleiben überschaubar und überfordern die Aufmerksamkeitsspanne der kleinen Beobachter nicht. begnadet für große und kleine Bälger ab drei Jahren.
Was will man mehr?
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