Der Eissturm
1997 verdiente sich künstlerischer Leiter Ang Lee internationale Zustimmung bei den Kritikern mit seinem ernüchternden 70er-Jahre-Porträt. Der Schicht besticht durch das superbe Spiel seiner exzellenten Darstellerriege und durch Lees feines Sensibilität für die Eigenheiten der amerikanischen Gesetz in den 70ern. nachher dem Geschichte von Rick Moody schuf Lees Hauschreiber James Schamus ein pointiertes teils verstörend direktes Drehbuch. erstklassig herausgearbeitete Charaktere erschaffen in ihrem Zusammenarbeit ein scharfes Abgott des Nixon-Amerika. Der perfekt besetzte Cast hat jede Art Gelegenheiten sich auszuzeichnen. Kevin Kline als Ben Hood darf zeigen dass er ein ausgezeichneter Charakterdarsteller ist – er gibt seinem wankenden suchenden verwirrten Familienvater Tiefe. In der gleichen Liga etabliert sich Christina Ricci die sich als heimliche Größe des Films hervor tut. Als sexuell experimentierende frühreife Göre liefert sie eine starke Präsentation ab. Tobey Maguire deutet sein außergewöhnliches Talent als schüchterner Paul Hood bereits an Joan Allen überzeugt als gefrustete Frau Elena Hood während Sigourney Weaver (Janey Carver) macht was sie will. analog Elijah Wood (Mikey Carver) und Adam Hann-Byrd als leicht gestörter Abkomme Sandy Carver bekommen auch ihre Szenen um zu überzeugen. Die Familien in diesem Streifen zerstören sich offenen Auges selbst. Das Schlimmste daran ist: Sie tun das nicht aus irgendwelchen zwängen oder Notwendigkeiten heraus sondern sie tun es weil es ihnen viel zu gut geht. Aus purem Desinteresse!
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Der taiwanesisch-amerikanische Regisseur Ang Lee (Sinn und Sinnlichkeit) befasst sich mit dem Vereinigte Staaten von Amerika der frühen 70er Jahre indem er die Eintreffen der sexuellen Putsch in den Vorstädten Amerikas in Augenschein nimmt. Isolationismus innerhalb der Verwandtschaft Konsumdenken und Bewusstseinsinhalt werden von einer Besetzung personifiziert die die Eigensucht innerhalb zweier amerikanischer Familien in Neuengland einfängt. indem die Blagen mit der Reifezeit zu kämpfen haben experimentieren ihre Eltern mit ihrer nun befreiten Sexualität herum. In diesen Zeiten von Watergate und Vietnam überschreitet die Verband althergebrachte angrenzen und ignoriert Konventionen. Dem Denkweise der Seilschaft folgend meiden diese Familien kultivierte Umgangsformen und gesellschaftliche Tabus — mit katastrophalen Konsequenzen. Der Band Eissturm bezieht sich nicht nur auf ein natürliches Erscheinung er dient zudem auch als (etwas schwerfällige) Sinnbild für ein um sich greifendes emotionales Temperament. Die gesamte Okkupation — darunter Sigourney Weaver Kevin Kline Christina Ricci und Joan Allen — liefert charakterisierende fein nuancierte Darbietungen. dieser Film lässt einen lange nicht los. keinesfalls nur wegen des Ausmaßes an Tragik am Schluss sondern auch wegen Lees oft humorvoller und schmerzlich akkurater Einschätzung der Popkultur. Eissturm basiert auf dem gleichnamigen Roman von Rick Moody und wurde 1997 in Cannes für das beste Skript ausgezeichnet.
Super geil!
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