Die Brücken am Fluß

Die Brücken am Fluß

nach dem ersten Mal war ich nach dem ganzen Reklamerummel um den Schicht enttäuscht. Große Erwartungen sind hier fehl am Platze. kleiner Mann Feinheiten machen hier das Besondere aus die man nach und nach entdeckt. blo geschmackloser Gegenstand und bunter Romantik wird hier entspannt eine Sache erzählt ohne Zwang und ohne hoch hinaus zu wollen. bekanntlich nach dem zweiten Mal kam alles anders.

Eastwood und Streep spielen ihre blättern von den man ergriffen wird und die autentisch herüberkommen. Ein paar Zahlungsfrist aufschieben ein paar Monatsblutung eine paar Momente und Szenen. sie Liebesabenteuer läufte wie ein seichter Durchfluss vor den Augen entlang Zeitraum genug um wahrzunehmen um zu entspannen und um festzustellen dass sich die Erde und die Zeit zu schnell drehen.

Manche Filme können besser sein als Bücher und das hier ist so ein Film!!!

Man Geill

manche fanden ihn ideal zum Eindösen andere haben sich tränenüberströmt an ihr Tempo geklammert. aber davon abgesehen war die Entscheidung für Clint Eastwood als künstlerischer Leiter und Hauptdarsteller dieser üppigen Verfilmung von Robert James Wallers außergewöhnlich erfolgreichem Erfolgsautor in jeden Fall erst einmal eine ungewöhnliche und (wie sich später herausgestellt hat) doch scharfsichtige Wahl. sein Partnerin ist Meryl Streep. Sie spielt Francesca die einsame Fr. eines Farmers in Iowa die sich augenblicklich zu Robert (Clint Eastwood) einem für „National Geographic” arbeitenden Fotographen hingezogen fühlt. Er ist in der Raum um die Brücken entlang von Iowas ländlichen Straßen zu fotographieren. Die beiden verlieben sich während Francescas Herr und ihre Nachwuchs bei einer großen mehrtägigen Viehausstellung sind.

Die Passion der Vergangenheit und ihre die Zeit überdauernde Anziehungskraft erwächst aus Francescas und Roberts gemeinsamer Entscheidung sich nach ein paar tagen einer sehr innigen Zusammenhang für immer zu trennen. Die Brücken am Fluss ist ein hervorragend gespielter Film der die ruhigen würdevollen Momente einer zärtlichen Preisgebung betont und sich so zu einem Crescendo mächtiger und widerstrebender Empfindungen steigert. Wie David Leans Begegnung mit dem ihn einige deutliche Gemeinsamkeiten verbinden ist auch Eastwoods Film dazu bestimmt eine der klassischen Liebesgeschichten des Kinos zu werden.

Was will man mehr?

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