The Watcher
Die Schwank des Films ist nicht neu. schön in “Das Stillschweigen der Lämmer” gab es ähnliche Situationen. In diesem Vergütung dreht es sich wieder um den Scharmützel “böser Psychopath” gegen “guten aber fertigen Ermittler”. Was diesen Film allerdings besonders auszeichnet ist dass dem Betrachter der Serienkiller bekannt ist. Man kann ihm bei seiner Beschäftigung zusehen und mitverfolgen was die Polente aus den anmerken des Täters macht. Keanu Reeves mimt den Serienmörder. zum Besten von Reeves ist es der Prüfung von seinem Stellung als strahlender Protagonist weg zu kommen. jedoch ist der Gesichtausdruck von Reeves genauso lebhaft wie in “Matrix”. Das einzige was ihn als Bad Guy abstempelt ist der Umstand dass er Morde begeht.
Reeves Gegenpol in diesem Film ist der Spitzel Campbell. jener wird von James Spader (“Stargate” “Sex (etwas) vorgeben und Video” “Wall Street”) dargestellt. Der beruhigungsmittelabhängige Ex-FBI-Agent versucht den Täter zur Route zu bringen. ein besondere Note wird dem Lichtspiel durch die gemeinsame Präteritum von Campbell und Griffin verliehen. James Spader versucht krampfhaft durch das saufen von unzähligen Tabletten dem Betrachter zu verdeutlichen was für ein gebrochener Ehemann er doch eigentlich ist. ohne dass dieses verhalten wirkt im Kontroverse zu seinem jugendlichen Fratze eher lächerlich. Es hat manchmal den Erscheinungsbild als sei die Fig. des Ermittlers glücklich.
Die Ansätze für einen guten Streifen sind da doch nicht sonderlich gut ausgearbeitet was den Film vorausschaubar und dadurch nicht sonderlich spannend macht. Er entspringt eindeutig aus der Retorte und das Ganze wirkt irgendwie aufgewärmt und fad.
Fazit:
Diesen Schicht ansehen wenn man nichts zu tun hat oder es regnet. leider sind viele Ansätze nicht umgesetzt worden und somit bleibt der Sendung unter dem Durchschnitt.
Wünsch ich mir schenkt es mir
James Spader spielt Joe Campbell einen früheren Polizisten der dadurch traumatisiert wurde dass seine Hetäre durch jenen Serienkiller zu Tode kam auf den er Jagd machte. welcher ist ein Psychopath der ihrer beider Zuordnung als Kontrahenten ein wenig zu persönlich genommen hat und Campbell in Chicago wo sich dieser zur Stille gesetzt hat aufspüren konnte. Der Mörder der methodisch seine Opfer studiert bevor er sie umbringt beginnt Campbell Fotografien von künftigen aufopfern zu senden und gibt ihm einen Tag Intervall diese ausfindig zu machen bevor sie getötet werden. Campbell wächst mit dieser Pensum kehrt zu seiner Funktion als Kundschafter zurück und beginnt eine umfassende Menschenjagd auf den Killer und die Frauen auf den Fotografien.
The Watcher ist überraschend sehenswert — auch wenn er unter dem überschwänglichen Gebrauch von künstlerischer Kameraarbeit leidet. bekanntlich während die psychologische Position der übliche Verhaltensweise des Killers ein wenig zu schematisch ist um zu überzeugen so ist doch das Portrait Campbells sehr stark geraten was auch an Spaders Schauspielkünsten liegt. Als Darsteller gemeinhin sehr unterbewertet ist Spader hier knapp und wirkungsvoll in seiner Darstellung verfällt nicht in aufdringliches wirken sondern spielt nachdrücklich und voll gefühlsmäßiger Dichte. leider wird der Mörder von Keanu Reeves gespielt. Und auch wenn Reeves ein nicht gar so schlechter Darsteller ist wie manche Kritiker anmerken mögen so ist er doch hier ein wenig unsicher. dennoch Spader trägt den Großteil des Filmes und die Sequenzen in denen die Freund und Helfer versucht die Schlachtopfer aufzuspüren sind sehr spannungsreich. wahrlich ist der Schicht alles in allem mehr an elektrische Spannung als an Lebenssaft interessiert was ihn erfreulich von den meisten anderen Thrillern seiner Zeit abhebt. In einer weiteren Rolle ist Marisa Tomei zu sehen die Campbells Psychiaterin und beginnende Romanze spielt.
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